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10 Jahre St. Joseph-Stift – Für uns soll es rote Rosen regnen

Vorbereitung und Organisation des Jubiläums

Ein Jubiläum ist immer ein Grund zu feiern – und so bereitete sich das gesamte Team des St. Joseph-Stifts voller Freude auf das 10-jährige Bestehen vor. Das Motto „Für uns soll es rote Rosen regnen“ – ein Zitat aus dem bekannten Lied von Hildegard Knef – stand sinnbildlich für den Stolz, die Dankbarkeit und die vielen schönen Momente, die das Haus in dieser Dekade erlebt hat. Es symbolisiert nicht nur das gemeinsame Meistern von Herausforderungen, sondern auch die unermüdliche Hingabe und das Herzblut, das das Team jeden Tag in die Arbeit einbringt.

Schon Wochen vor dem großen Tag waren die Vorbereitungen in vollem Gange. Das Leitungsteam, unterstützt vom engagierten Förderverein des St. Joseph-Stifts, kümmerte sich um jedes Detail. Plakate wurden gedruckt, liebevoll gestaltet und in der gesamten Einrichtung aufgehängt, um Bewohner, Angehörige und Freunde einzuladen. Einladungen wurden persönlich verschickt, damit wirklich niemand dieses besondere Ereignis verpasst. Dabei ging es nicht nur um das äußere Bild: In jedem Text und jedem Flyer steckte die Vorfreude auf diesen besonderen Tag, an dem alle zusammenkommen, um gemeinsam Erinnerungen zu schaffen.

Auch die Mitarbeitenden des Hauses waren unermüdlich im Einsatz. Jeder brachte Ideen ein, half bei der Organisation und sorgte dafür, dass sich alle Bewohner und Gäste willkommen fühlen. „Wir wollten dieses Fest zu etwas Besonderem machen“, sagte eine Pflegerin stolz. „Jeder sollte merken, wie sehr wir uns auf diesen Tag gefreut haben – und wie sehr wir jeden Einzelnen wertschätzen.“ Unterstützt wurde das Team vom Förderverein, der nicht nur tatkräftig mithalf, sondern auch den ein oder anderen kreativen Vorschlag lieferte. Dazu zählte auch die Idee, Kugelschreiber, Stofftaschen und sogar Wunsch-Luftballons bereitzustellen, um diesen Tag noch bunter zu gestalten.

Neben den organisatorischen Aufgaben kümmerte sich das Team auch um die musikalische und kulinarische Begleitung. Schließlich sollte das Jubiläum nicht nur festlich, sondern auch genussvoll sein. Die Flyer wurden in zwei Formaten vorbereitet: Große A3-Plakate für das Haus selbst und handliche A5-Flyer, die auch in der Nachbarschaft verteilt wurden. Und damit möglichst viele Gäste von dem Fest erfahren, wurde sogar der lokale Radiosender Radio Bochum kontaktiert, um über die Veranstaltung zu berichten. Sogar ein informativer Banner für die Webseite wurde in Auftrag gegeben – damit wirklich jeder weiß: Hier wird etwas Besonderes gefeiert.

Die Vorfreude im Haus war spürbar. Bewohner und Angehörige zählten die Tage, das Team dekorierte die Räume und Gänge mit frischen Blumen und Rosen in allen Schattierungen – passend zum Motto. „Für uns soll es rote Rosen regnen“ – das war nicht nur ein Motto, sondern ein Versprechen: Wir feiern gemeinsam, erinnern uns an das Vergangene und freuen uns auf alles, was noch kommt. Mit Liebe, Respekt und Herzlichkeit – genau so, wie das St. Joseph-Stift es seit zehn Jahren lebt.

Das große Eröffnungsfest und die Geschichte des St. Joseph-Stifts

Am 10. Mai 2025 war es dann endlich so weit: Bei strahlendem Sonnenschein öffnete das St. Joseph-Stift seine Türen für ein Fest, das in die Geschichte eingehen sollte. Punkt 13 Uhr erklangen die kraftvollen Töne des Fanfarenzugs, die das Fest feierlich eröffneten und alle Gäste in festliche Stimmung versetzten. Bewohner, Angehörige, Nachbarn und Freunde versammelten sich im idyllischen Garten und im Klostercafé, um diesen besonderen Tag gemeinsam zu begehen.

Doch das Jubiläum war nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch zum Innehalten und Erinnern. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2015 hat sich das St. Joseph-Stift zu einem Ort der Geborgenheit und Gemeinschaft entwickelt. Mitten im Herzen von Bochum vereint es seit jeher liebevolle Pflege, individuelle Betreuung und ein respektvolles Miteinander. Die Philosophie des Hauses: Jeder Mensch wird in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und unterstützt – mit Würde, Respekt und Herzlichkeit.

Das Jubiläum bot auch Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen: auf die Anfänge, die mutigen Schritte des Teams und die vielen Geschichten, die das Haus in diesen zehn Jahren geprägt haben. Von den ersten Bewohnern, die hier ein neues Zuhause fanden, bis zu den zahlreichen Festen und Veranstaltungen, die hier schon gefeiert wurden – jeder Augenblick ist Teil der Geschichte des St. Joseph-Stifts.

Die Leitung des Hauses ließ es sich nicht nehmen, während der Eröffnung auch diese Geschichte zu würdigen. In einer kurzen Ansprache dankte die Einrichtungsleitung nicht nur den Mitarbeitenden, sondern auch dem Förderverein und allen Unterstützern. „Ohne das Engagement von so vielen Menschen wäre das alles nicht möglich gewesen“, hieß es. Diese Worte fanden viel Zustimmung – und erinnerten daran, dass Gemeinschaft immer der Schlüssel zum Erfolg ist.

Für die musikalische Begleitung des Nachmittags sorgte Herr Wörmann, der mit viel Herz und Humor durch das Programm führte. Ob leise Hintergrundmusik oder schwungvolle Melodien – seine Lieder ließen die Herzen höher schlagen und sorgten für beste Stimmung im Garten. Bewohnerinnen und Bewohner genossen das bunte Treiben, während die Sonne durch die Blätter der Bäume strahlte und den Garten in ein warmes Licht tauchte.

Das bunte Programm: Musik, Tanz und fröhliche Spiele

Nach der festlichen Eröffnung folgte das, worauf sich viele gefreut hatten: ein buntes Programm voller Lebensfreude. Unter dem Motto „Für uns soll es rote Rosen regnen“ verwandelte sich der Garten des St. Joseph-Stifts in einen Ort voller Musik, Tanz und Lachen. Überall hörte man fröhliche Gespräche und das Klirren von Gläsern, während die Sonne den Tag in warmes Licht tauchte.

Ab 14 Uhr hieß es: Spiel und Spaß für alle Generationen. Die Fahrradrikscha drehte unermüdlich ihre Runden durch die Umgebung – ein Angebot, das vor allem bei den älteren Gästen für Begeisterung sorgte. Kinderaugen strahlten beim Entenangeln, beim Fäden ziehen oder beim Wurfdart. Für alle Teilnehmenden gab es am Ende sogar kleine Preise und Medaillen – eine liebevolle Geste, die bei Groß und Klein für Freude sorgte.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Cheerleader und der Kindertanzgruppe des VfL Bochum um 14:15 Uhr. Mit energiegeladenen Tänzen und strahlenden Gesichtern begeisterten sie das Publikum und zauberten ein Lächeln auf jedes Gesicht. 

Danach wurde es exotisch: Die Bauchtanzgruppe „Nurah“ von Shayna-Tanz aus Bochum verzauberte das Publikum mit ihren funkelnden Kostümen, den anmutigen Bewegungen und den orientalischen Rhythmen. Ihre Performance war ein Höhepunkt, der lange in Erinnerung bleiben wird.

Neben all den Showeinlagen sorgte auch das leibliche Wohl für Begeisterung. Im Klostercafé und im Garten warteten leckere Kuchen, frische Waffeln, kühles Eis und natürlich eine Ruhrpott-typische Spezialität: die Currywurst. In gemütlicher Atmosphäre konnten sich die Gäste stärken und miteinander ins Gespräch kommen. Der Förderverein hatte sogar einen eigenen Stand, an dem Wunsch-Luftballons vorbereitet wurden – eine weitere liebevolle Idee, die für viele strahlende Gesichter sorgte.

Das Fest war mehr als nur ein Rückblick auf zehn Jahre – es war ein Versprechen für die Zukunft: dass Gemeinschaft, Freude und gegenseitige Unterstützung auch in den kommenden Jahren das Herz des St. Joseph-Stifts bleiben. Bei untergehender Sonne klang der Tag schließlich aus, begleitet von viel Lachen, Musik und unvergesslichen Momenten. „Für uns soll es rote Rosen regnen“ – an diesem Tag wurde das Motto Wirklichkeit.

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Spiegel

In jedem Zimmer gibt es einen Spiegel. Dieser Spiegel hilft Ihnen, sich zu pflegen und gut auszusehen. Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, einen leicht zugänglichen und gut platzierten Spiegel zu haben, um sich selbstständig fertig machen zu können. Der Spiegel trägt zur Funktionalität und Ästhetik des Raumes bei, sodass Sie sich in Ihrem Zimmer wohlfühlen und Ihre täglichen Routinen komfortabel durchführen können.

Nachttisch
mit Tablett

In jedem Zimmer gibt es einen Nachttisch mit einem ausziehbaren Tablett zum Essen. Dieser praktische Nachttisch bietet nicht nur Stauraum für Ihre wichtigsten Gegenstände in der Nähe Ihres Bettes, sondern auch eine bequeme Lösung für Mahlzeiten oder Snacks. Der ausziehbare Tisch ermöglicht es Ihnen, bequem im Bett zu essen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Besonders für ältere Menschen ist dies eine nützliche Funktion, die den Alltag erleichtert und mehr Flexibilität bietet.

Komode

In jedem Zimmer gibt es eine praktische Kommode. Diese Kommode bietet zusätzlichen Stauraum für Ihre persönlichen Gegenstände und Wäsche. Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, ihre Habseligkeiten gut organisiert und leicht erreichbar aufzubewahren. Die Kommode ist benutzerfreundlich gestaltet, sodass Sie Ihre Sachen bequem verstauen und jederzeit darauf zugreifen können. Sie trägt dazu bei, den Raum ordentlich und aufgeräumt zu halten, was den Alltag angenehmer und übersichtlicher macht.

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In jedem Zimmer gibt es einen geräumigen zweitürigen Schrank. Dieser Schrank bietet Ihnen ausreichend Platz, um Ihre Kleidung und persönlichen Gegenstände ordentlich und übersichtlich zu verstauen. Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, einen gut organisierten und leicht zugänglichen Stauraum zu haben, der den Alltag erleichtert und für mehr Komfort sorgt. Der Schrank ist so gestaltet, dass er leicht zu bedienen ist und eine einfache Handhabung ermöglicht.

automatisches Bett

In jedem Zimmer gibt es ein automatisches, elektrisch verstellbares Bett mit Schutzvorrichtungen. Diese Betten bieten nicht nur höchsten Komfort, sondern gewährleisten auch ein hohes Maß an Sicherheit. Besonders für ältere Menschen ist dies von großer Bedeutung, da es ihnen hilft, sicher und bequem zu liegen, zu sitzen oder aufzustehen. Die integrierten Schutzvorrichtungen minimieren das Risiko von Stürzen und sorgen dafür, dass sich die Bewohner stets sicher und gut aufgehoben fühlen.

barrierefreies Badezimmer/WC

In jedem Zimmer gibt es ein barrierefreies Badezimmer, das speziell für Personen mit Mobilitätsproblemen angepasst ist. Zusätzlich bieten wir auch Zimmer mit gemeinschaftlich genutzten Badezimmern an. Im Rahmen unseres "Ohne Barrieren"-Konzepts bieten wir eine komfortable und sichere Umgebung. Die Badezimmer sind mit speziellen Duschstühlen und Stühlen für die Toilette ausgestattet, um Ihnen maximale Unterstützung und Sicherheit zu gewährleisten. Diese Ausstattung ermöglicht es älteren Menschen, ihre tägliche Hygiene selbstständig und bequem zu erledigen, ohne sich Sorgen über mögliche Hindernisse machen zu müssen.

Tisch und zwei Stühle

In jedem Zimmer gibt es einen Tisch und zwei Stühle. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, bequem Mahlzeiten zu genießen, an persönlichen Projekten zu arbeiten oder gesellige Stunden mit Besuchern zu verbringen. Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, einen komfortablen und funktionalen Raum zu haben, der es ihnen ermöglicht, ihren Alltag nach ihren Bedürfnissen und Vorlieben zu gestalten. Der Tisch und die Stühle schaffen einen gemütlichen Ort zum Lesen, Schreiben oder für angenehme Gespräche mit Freunden und Familie.

Fernseheranschluss

In allen Zimmern ist ein Fernseheranschluss vorhanden. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Lieblingssendungen, Filme und Nachrichten jederzeit zu genießen. Besonders für ältere Menschen ist dies eine wichtige Quelle der Unterhaltung und Information, die den Alltag bereichert und für Abwechslung sorgt. Der Fernseher ermöglicht es Ihnen, entspannt in Ihrem eigenen Raum die vielfältigen Angebote der Medienwelt zu nutzen und sich über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden zu halten.

WLAN-Zugang

In allen Zimmern bieten wir kostenlosen WLAN-Zugang an. Damit können Sie jederzeit mit Ihren Lieben in Kontakt bleiben, ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten. Das schnelle und zuverlässige Internet ermöglicht es Ihnen, aktuelle Nachrichten zu verfolgen, Videoanrufe zu führen und Ihre Lieblingsfilme oder -sendungen zu streamen. Gerade für ältere Menschen ist es eine wunderbare Möglichkeit, trotz körperlicher Einschränkungen aktiv am digitalen Leben teilzunehmen und den Alltag abwechslungsreich zu gestalten.

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